Ein Hund hat ein Herrchen, eine Katze dagegen hat Personal!

Unsere erste "Coonie" zog 1999 bei uns ein. Sie sollte nicht lange allein bleiben, also machte ich mich auf die Suche nach meiner Traumfarbe "blue torbie/white", was sich als äußerst schwierig erwies. Erst 2001 wurde ich fündig und "Tussi" polterte in unser Leben.

Seither versuchen wir mit viel Herz und Verstand wundervolle,
gesunde und wesensfeste Coonies zu züchten.
Wir leben in einem kleinen Ort am Rande von Berlin, wo wir (mein Mann, unsere zwei kleinen Söhne und ich) es uns mit unseren Coonies in einem Häuschen gemütlich gemacht haben.

Die Kitten verlassen uns frühestens mit der 12. Woche. Dann sind sie mehrfach entwurmt und gegen Katzenschnupfen, Katzenseuche und Tollwut geimpft.

Die Babies werden von ihrer ersten Lebensminute an mit viel Liebe aufgezogen. Bis zu ihrern ersten „Ausbruchversuchen“ mit ca. 6 Wochen leben sie im „Kinderzimmer“ und haben hier rund 20 qm zur Verfügung, auf denen sie ihre ersten Lebenserfahrungen machen können. Dieses Zimmer ist je nach Duldung und Wunsch der Mutter für alle anderen Vierbeiner frei zugänglich. Sie werden bis zu ihrer Abgabe mehrfach entwurmt, vollständig geimpft und erhalten außerdem ein Gesundheitszeugnis. Liebhaber erhalten den originalen Stammbaum erst nach der Kastration ihres Tieres. Auf Wunsch gibt es auch eine CD oder Diskette dazu, wo alle Bilder drauf sind, die hier so geschossen wurden, denn alle kann man nicht auf die HP setzen.

Wir bieten den "neuen Eltern" an, die Kleinen während der Aufwachsphase zu besuchen (natürlich nicht gleich, nach dem sie geboren sind; ein kleines bisschen älter müssen sie schon sein ...). Aus folgenden Gründen möchten wir nicht, dass die Katzen Freilauf erhalten:
Unfälle, Diebstahl, Tierquälerei, Katzenhasser. Gegen einen kontrollierten Freilauf z.B. in einem Katzenfreigehege bzw. einem Spaziergang an der Leine, was man Katzen durchaus sehr gut beibringen kann, haben wir jedoch nichts einzuwenden - im Gegenteil; wir befürworten dieses. Wenn es irgendwie geht, möchten wir gerne mit den neuen Eltern Kontakt halten, um so einfach informiert zu sein, denn die kleinen Räuber liegen uns auch nach der Abgabe sehr am Herzen. Über Bilder und Anekdoten freuen wir
uns sehr und wir stehen jederzeit gerne mit Rat (und Tat - soweit machbar) zur Verfügung. Schließlich möchten wir, dass Sie Freude an Ihrem neuen Familienmitglied haben und wir selber sind auch beruhigter, wenn wir wissen, dass es den Samtpfoten gut geht.

Unsere Tiere stehen regelmäßig unter tierärztlicher Obhut.
Wir danken an dieser Stelle den Tierärzten für die Betreuung,
die viele Geduld und die
24-stündige Erreichbarkeit 365 Tage im Jahr.
Hier finden auch Sie den Weg in die Praxis, oder die Praxis zu Ihnen:

Infos zur Tierambulanz Berlin-Brandenburg


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